BSV-Steinbeck

1919 e.V.

Willkommen auf unserer Webseite


Generalversammlung Bürgerschützenverein Steinbeck e.V.

Tagesordnung:

1. Eröffnung, Begrüßung

2. Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder

3. Rückblick über das vergangene Jahr

4. Verlesung des Protokolls von 2018

5. Kassenbericht

6. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes, Wahl Kassenprüfer

7. Bericht vom Schießsport (Weihnachtspreisschießen Freitag 13. Dezember)

8. Frühjahrsversammlung Sonntag, 19. April, Beginn 19:00 Uhr

9. Königschießen am Samstag, 2. Mai, Beginn 16:00 Uhr

10. Schützenfest vom 9. – 10. Mai

11. Winterschützenfest am Samstag, 31. Oktober

12. Satzungsänderung

13. Wahlen: Zur Wiederwahl stehen an: Brinker, Hackmann, Doeker, Riehemann

14. Verschiedenes:    - Bosseln Samstag 14. März

                                     - Sonntag, 14. Juni, 100 Jahre Schützenverein Espel                                                                                  - Sonntag, 21. Juni, Heimatschützenfest Püsselbüren                             

                                     - Fahrradtour

                                   - 20. Biwak Samstag 12. September

                                     - Sonstiges   Der Vorstand  

Entwurf

Satzung des Bürgerschützenverein Steinbeck 1919 e.V.
Präambel
Die ursprüngliche Satzung („Statuten“) vom 1. August 1919 wurden in den Jahren 1987 sowie 1993
abgeändert. Aufgrund neuerer Steuergesetze sowie aufgrund des geänderten Umfeldes und geänderten
Rahmenbedingungen wurde eine umfangreiche Änderung der Satzung notwendig, welche in der jetzt
aktuellen Fassung niedergeschrieben wurde.
Die Neufassung enthält eine neue Gliederung der Satzungsinhalte und wurde um diverse Punkte ergänzt,
die den steuerrechtlichen und zeitgemäßen Anforderungen genügen. Die neue Satzung tritt mit der
Generalversammlung vom 17. November 2019 in Kraft und löst sämtliche zuvor bestehende Satzungen
ab.
Der Bürgerschützenverein Steinbeck 1919 e. V. erfreut sich männlicher als auch weiblicher Mitglieder.
Zur Vereinfachung der Lesbarkeit wird im Folgenden die männliche Form genutzt.
§ 1 – Name, Sitz, Gerichtstand des Vereins
1) Der Name des Vereins lautet: „Bürgerschützenverein Steinbeck 1919“. Der Verein soll in das
Vereinsregister eingetragen sein. Nach der Eintragung in das Vereinsregister führt er zu seinem
Namen den Zusatz „e. V.“ (Hinweis: Der Verein wird aktuell unter der Registernummer VR 10475
beim Amtsgericht Steinfurt geführt).
2) Der Verein hat seinen Sitz in Recke-Steinbeck unter der Postanschrift der Wohnadresse des 1.
Vorsitzenden sowie vertretungsweise des Kassierers.
3) Gerichtsstand ist Recke (Amtsgericht Ibbenbüren).
§ 2 – Zweckbestimmung des Vereins
1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Hauptzweck des Vereins ist die
Förderung des Schießsports. Nebenzwecke des Vereins sind die Pflege einer Tradition des
Bürgerschützenvereins Steinbeck 1919 e. V. im Sinne der Brauchtumspflege.
2) Im Rahmen seines Zweckes hat der Verein
a. regelmäßige Trainings- und Wettkampfveranstaltungen im Schießsport durchzuführen.
Hierbei dürfen auch außerhalb des Vereins ihn vertretene Schießgruppen gebildet
werden, die als Mannschaften für den Verein bei Schießsportwettkämpfen teilnehmen.
b. zur Förderung des Andenkens an Kriegsopfer die Gedenkstätten der Kriegsgefallenen in
Steinbeck zu pflegen und Gedenktage für die Kriegsgefallenen durchzuführen,
c. einmal jährlich ein Schützenfest zur Brauchtumspflege auszurichten,
d. Teilnahme an/Ausführung von öffentlichen Veranstaltungen zur Repräsentation des
Vereins zur Förderung und Pflege der Traditionen des Schützenwesens durchzuführen,
e. die Mitgliedschaft im Heimatschützenbund zu begründen und nach dessen Richtlinien
den Schießsport zu fördern.
3) Sämtliche Tätigkeiten die der Finanzierung, Aufrechterhaltung und Durchführung der
Vereinszwecke dienlich sind. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke
verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
4) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Ein
etwaig unterhaltener Zweckbetrieb (bspw. Verkauf von Munition bei den Schießveranstaltungen)
oder ein etwaig unterhaltener wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb (bspw. Verkauf von Speisen und
Getränken oder Sponsoring) dient ausschließlich der Einnahmenerzielung zur Finanzierung der
originären Vereinszwecke. Dieses gilt auch für den Abschluss von Sponsorenverträgen. Näheres
regelt die Geschäftsordnung.
5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 3 – Mitglieder und Mitgliedschaft
1) Ordentliches Mitglied des Vereins kann jeder deutsche Staatsbürger werden, der das 16.
Lebensjahr vollendet hat und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland achtet.
2) Der geschäftsführende Vorstand kann durch einstimmigen Beschluss weitere Mitglieder
aufnehmen. Der Beitrittswillige soll dazu einen schriftlichen Aufnahmeantrag einreichen.
3) Jedes Mitglied hat den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beitrag zu entrichten.
4) Ehrenmitgliedschaften mit geringerer oder ohne Beitragszahlung sind zulässig.
5) Die Kündigung der Mitgliedschaft ist mit einer Frist zum Ende eines jeden Kalenderjahres
gegenüber dem geschäftsführenden Vorstand zulässig. Diese hat grundsätzlich schriftlich zu
erfolgen. Erklärt ein Mitglied die Kündigung gegenüber zwei Gesamtvorstandsmitgliedern
persönlich, so gilt das Schriftformerfordernis als erfüllt. In diesem Fall werden die beiden
Gesamtvorstandsmitglieder diese persönliche Erklärung schriftlich festhalten.
6) Über Mitgliederausschlüsse entscheidet die Mitgliederversammlung.
7) Wer öffentlich straffällig oder unsittlich wird und dabei nach außen erkennbar in der Vereinstracht
auffällig geworden ist, kann von der Mitgliedschaft ausgeschlossen werden. Dieses dient dem
Schutz des Vereins gegen Verruf.
§ 4 – Organe des Vereins
1) Der Verein besteht aus den nachfolgenden Organen:
a. Geschäftsführender Vorstand
b. Gesamtvorstand
c. Mitgliederversammlung
d. Weitere Repräsentanten
§ 5 – Mitgliederversammlung
1) Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, die der geschäftsführende Vorstand
mindestens einmal jährlich durch öffentliche Bekanntmachung einzuberufen hat. Hierbei sollen
sämtliche vom Verein zur Verfügung gestellte Medien genutzt werden, sodass die Bekanntgabe
an möglichst alle Vereinsmitglieder gewährleistet ist. Insbesondere ist durch eine Anzeige in der
örtlichen Tageszeitung (aktuell: Ibbenbürener Volkszeitung) sowie mit ggf. notwendigem Verweis
auf die Homepage www.bsv-steinbeck.de bzw. über Bekanntmachung auf der Homepage die
Bekanntmachung durchzuführen.
2) Die Mitgliederversammlung entscheidet insbesondere über
a. Satzungsänderungen
b. Besetzung des Vorstandes sowie der weiteren durch Geschäftsordnung berufenen
Posten
c. Ort und Zeit von Veranstaltungen
d. Entlastung von Vorstandsmitgliedern des Gesamtvorstandes
e. Sachinvestitionen, die einen Beitrag von 1.000,00 € übersteigen, soweit diese
Entscheidungen nicht aus Dringlichkeitsgründen vom Gesamtvorstand zu fassen sind
f. über Mitgliederausschlüsse
g. Wahl der Kassenprüfer
3) Soweit nicht durch Satzung oder Gesetz anders vorgeschrieben, werden Beschlüsse der
Mitgliederversammlung mit Stimmenmehrheit gefasst.
4) Über die Mitgliederversammlungen sind Protokolle anzufertigen und öffentlich zugänglich zu
machen. Grundsätzlich erfolgt die zur Verfügungstellung über die Vereins-Homepage: www.bsvsteinbeck.
de
5) Die Mitgliederversammlung wird zweimal jährlich durch den Vorstand einberufen und zwar in der
a. Frühjahrsversammlung und
b. Generalversammlung.
4) Vereinsmitglieder können vom geschäftsführenden Vorstand eine außergewöhnliche
Mitgliederversammlung innerhalb von vier Wochen verlangen, wenn dieses Verlangen von
mindestens einem Viertel (sog. Sperrminorität) sämtlicher Vereinsmitglieder unterzeichnet ist. Die
Anzahl der Vereinsmitglieder bestimmt sich hierfür im Zeitpunkt des Begehrens.
5) Die Punkte unter 2) a., b., d., f., g. dürfen nur in der Generalversammlung entschieden werden.
Für die Kassenprüfer gilt, dass mind. 2 zu wählen sind sowie ein Vertreter bestimmt werden muss.
Der Vertreter darf auch als 3. Kassenprüfer gewählt werden.
§ 6 – Vorstand
1) Der Vorstand hat einen geschäftsführenden und einen erweiterten Vorstand. Der
geschäftsführende und der erweiterte Vorstand bilden den Gesamtvorstand. Zum
Gesamtvorstand gehören auch die kooptierten Mitglieder.
a. Zum geschäftsführenden Vorstand gehören:
1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
Geschäftsführer (genannt: Schriftführer)
Schatzmeister (genannt: Kassierer)
b. Der Vorstand wird um folgende Posten erweitert:
1. Schießwart
2. Schießwart
Webmaster
1 oder mehrere Beisitzer
c. Kooptierte Mitglieder ohne Stimmrecht jedoch mit beratender Funktion sind:
Ranghöchster Offizier und dessen Stellvertreter
Fahnenträger
Kanoniere
sowie jeweils der 1. Offizier einer jeden Gattung (bspw. Kanoniere, Ehrengarde)
2) Vorstandsmitglieder dürfen nur aus den Reihen der Vereinsmitglieder gewählt werden.
3) Posten des erweiterten Vorstandes sowie der kooptierten Mitglieder werden durch die
Geschäftsordnung nach § 11 festgelegt.
3) Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahlen sind zulässig.
Kürzere Wahlperioden dürfen beschlossen werden, wenn diese mindestens 1 Jahr betragen. Der
Vorstand oder mehrere Vorstandsmitglieder können im Block wiedergewählt werden. Bei der
Wahl ist darauf zu achten, dass nicht der gesamte Vorstand wieder zur Wahl steht (bspw. Jahr
1: 1. Vorsitzender, Schriftführer, Webmaster, 2. Schießwart. Jahr 2: 2. Vorsitzender, Kassierer,
1. Schießwart,…). Näheres bestimmt die Geschäftsordnung des Vereins.
4) Aufgabe des geschäftsführenden Vorstandes ist die Gesamtorganisation und die Gesamtführung
des Vereines entsprechend der Satzung und den Beschlüssen der Mitgliederversammlung. Auch
die weitere Entwicklung des Vereins ist Aufgabe des geschäftsführenden Vorstandes, sodass
strategische Entscheidungen durch ihn zu treffen sind.
5) Aufgabe des Gesamtvorstandes ist die Führung des Vereines entsprechend der Satzung und den
Beschlüssen der Mitgliederversammlung nach Maßgabe des geschäftsführenden Vorstandes.
Hierbei sollen die einzelnen Gesamtvorstandsmitglieder entsprechend ihrer Posten die Aufgaben
und Zuständigkeiten unter Aufsicht des geschäftsführenden Vorstandes zweckdienlich
untereinander aufteilen. Sofern für diesen Zweck notwendig, erhalten die Mitglieder des
erweiterten Vorstandes entsprechende Vollmachten (bspw. Getränkebestellungsvollmacht oder
Vertragsabschlussvollmacht beim Sponsoring). Sind für bestimmte Posten Qualifikationen
notwendig (bspw. „kleiner Waffenschein“ beim Schießwart) so erhält derjenige sämtliche für
seinen Posten notwendige Vollmachten mit der Erbringung des Qualifikationsnachweises
6) Der Verein wird durch die beiden Vorsitzenden oder einem Vorsitzenden und einem weiteren
geschäftsführenden Vorstandsmitglied gerichtlich und außergerichtlich vertreten.
7) Die Vertretung in Finanz- und Steuerangelegenheiten gegenüber Banken und Behörden wird
dem Schatzmeister (genannt: Kassierer) übertragen. Der Schatzmeister ist zur Vertretung der
weiteren geschäftsführenden Vorstände befugt.
8) Bei Stimmengleichheit innerhalb des geschäftsführenden Vorstandes bei Abstimmungen
entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Bei Stimmengleichheit innerhalb des
Gesamtvorstandes entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit in
nachfolgender Rangfolge die Stimme des 2. Vorsitzenden, des Schriftführers oder des
Kassierers.
9) Dem erweiterten Vorstand können bis zu 8 Mitglieder angehören. Einzelnen oder mehreren
Mitgliedern des erweiterten Vorstandes können Aufgaben übertragen werden, die nicht zwingend
dem hauptamtlichen Vorstand zugeordnet sind.
10) Über Dringlichkeitsentscheidungen hat der Gesamtvorstand mit einer qualifizierten Mehrheit zu
entscheiden.
11) Der geschäftsführende Vorstand hat mindestens 4 Vorstandssitzungen pro Jahr abzuhalten und
hierüber Sitzungsprotokolle anzufertigen. Der Gesamtvorstand hat mindestens 2
Vorstandssitzungen pro Jahr abzuhalten und hierüber ebenfalls Sitzungsprotokolle anzufertigen.
12) Der Rücktritt eines Vorstandsmitgliedes darf nicht zur Unzeit erfolgen. Sofern ein unterjähriger
Rücktritt unvermeidbar ist, muss die Geschäftsführung gewährleistet bleiben. Dieses ist durch die
kommissarische Besetzung des ausscheidenden Vorstandsmitglieds durch andere
Vereinsmitglieder möglich. Im Übrigen sind klare Vertretungsregelungen zu treffen. Näheres
regelt die Geschäftsordnung.
13) Der Ausschluss eines Vorstandsmitgliedes aus wichtigen Gründen ist mit Einstimmigkeit der
übrigen Stimmen des Gesamtvorstandes und der Stimmenmehrheit der weiteren Repräsentanten
mit sofortiger Wirkung nach Beschluss möglich.
§ 7 – weitere Repräsentanten
1) Der Verein wird bei öffentlichen Auftritten von folgenden Personen vertreten:
a. Schützenkönig und/oder Vizeschützenkönig
b. Lakai
c. Hauptmann und/oder dessen Stellvertreter
d. 3 Fahnenträger oder von ihnen bestellte Vertreter
e. mind. 3 Vorstandsmitgliedern des Gesamtvorstandes
f. Kanoniere mit Kanone
2) Öffentliche Veranstaltungen sind insbesondere:
a. Eigene Veranstaltungen: Schützenfest, Winterschützenfest wobei hier für
Nr. 1 Buchstabe a ausschließlich „und“ gilt.
b. Volkstrauertag.
c. Festaktivitäten bei anderen Gastgebervereinen
(sog. „Abordnungsteilnahme“)
d. Beerdigungen von Vereinsmitgliedern sowie von öffentlichen Personen (Pfarrer,
Bürgermeister, etc.).
e. andere Veranstaltungen, die Repräsentationscharakter haben.
3) Repräsentationscharakter wird dadurch bestimmt, dass zu diesen Veranstaltungen üblicherweise
in Vereinstracht erschienen wird. Dieses ergibt sich aus den aktuellen örtlichen Gegebenheiten
ggf. unter Abstimmung der örtlichen Vereine untereinander.
4) Jedes ordentliche Vereinsmitglied darf die vorgenannten Posten bekleiden. Aufgrund der
Abschaffung der Wehrpflicht ist eine Dienstzeit bei der Bundeswehr nicht weiter Voraussetzung
zur Bekleidung der Hauptmannposten.
§ 8 – Vereinstracht
1) Die übliche Vereinstracht besteht aus der Schützenjacke mit dem BSV-Steinbeck Logo, weißem
Hemd/Bluse sowie für die Herren aus einem Hut mit Feder und Schützen-Krawatte. Hierzu sind
dunkle Hosen bzw. bei den Damen auch mind. knielange Röcke (vornehmlich schwarz) sowie
schwarzes Schuhwerk zu tragen.
2) Bei repräsentativen Veranstaltungen besteht für die unter § 7 genannten Personen die Pflicht,
die unter Nr. 1 genannte Uniform zu tragen.
3) Für alle anderen Mitglieder sowie bei anderen, nicht repräsentativen Veranstaltungen dürfen nicht
uniforme Kleidungen genutzt werden (Pullover, T-Shirts, Kappen,…), die das Vereinslogo tragen
und im BSV-Shop (Homepage unter www.bsv-steinbeck.de) erworben wurden.
4) Zusätzliche Abzeichen, die eine Identifikation mit dem Verein repräsentieren, bspw.
Namensschilder, Aufdrucke oder Stickereien auf Hemden oder anderen Kleidungsstücken) sind
grundsätzlich erlaubt, sofern diese dem Corporate Design des Vereins (siehe Homepage
www.bsv-steinbeck.de) entsprechen.
§ 9 – Auflösung, Liquidation
1) Grundsätzlich sind die gesetzlichen Vorschriften der Insolvenzordnung sowie über die Liquidation
im Körperschaftsteuergesetz anzuwenden. Das BGB findet entsprechende Anwendung.
2) Die Auflösung des Vereins erfolgt nur, wenn die Mitgliederversammlung dieses mit einer
qualifizierten Mehrheit (> 75 %) verlangt. Es zählen hierbei die Stimmen der erschienenen
Mitglieder.
3) Mit Beschluss über die Auflösung des Vereins gelten alle Mitglieder als aus dem Verein
ausgeschieden und als Mitglieder der Liquidationsversammlung eingetreten.
4) Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anteil am Vereinsvermögen. Etwaige
Erstattungsansprüche von Vereinsmitgliedern sind nach Beschluss über die Auflösung den
Liquidatoren mitzuteilen. Im Falle einer quotalen Erfüllung gelten die Vorschriften der
Insolvenzordnung.
5) Liquidatoren sind von der Mitgliederversammlung zu wählen, grundsätzlich soll der
geschäftsführende Vorstand die Liquidation durchführen.
6) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei vollständigem Wegfall steuerbegünstigter
Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an eine juristische Person des öffentlichen Rechts
oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung sozialer
Zwecke, wie dieses durch beispielsweise durch den VdK, Kolping-Familie oder das Deutsche
Rote Kreuz im Sinne der ursprünglichen Vereinszwecke nach § 2 erbracht wird.
7) Die genaue Verwendung des Liquidationserlöses wird durch die Liquidationsversammlung
beschlossen.
8) Die Mitgliederversammlung zum Zwecke der Abstimmung über Auflösung und Liquidation ist eine
außerordentliche Mitgliederversammlung. Hierzu sind alle Mitglieder per einfachem Brief
mindestens 1 Monat vor dem Termin der Mitgliederversammlung schriftlich durch den
geschäftsführenden Vorstand einzuladen. Der Einladung sind die Tagesordnungspunkte
beizufügen, welche um notwendige Anlagen ergänzt wird.
§ 10 - Mitgliedschaften des Vereins
1) Der Verein ist als Mitglied des Heimatschützenbundes zu führen und fördert den Schießsport
nach den Richtlinien des Heimatschützenbundes.
2) Weitere Mitgliedschaften, die dem Zweck des Vereins förderlich sind, dürfen abgeschlossen
werden, insbesondere Mitgliedschaften bei Verbänden.
3) Sofern örtliche Versammlungen von Organmitgliedern anderer (Schützen-)Vereine abgehalten
werden, ist eine Abordnung aus dem Gesamtvorstand als Delegation zu entsenden, hierbei muss
ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes als Delegationsmitglied teilnehmen (bspw. die
alljährliche Versammlung der Recker Schützenvereine).
§ 11 – Geschäftsordnung
1) Der geschäftsführende Vorstand wird von der Mitgliederversammlung berechtigt, für die Zwecke
der Vereinsführung eine eigene Geschäftsordnung aufzustellen. Diese muss sich eng an die
Satzung halten und soll lediglich die in der Satzung auf die Geschäftsordnung verwiesenen
Punkte im Einzelfall konkreter Regeln, ohne die Satzung anpassen zu müssen.
2) Ziel dieser Geschäftsordnung ist es, dass der geschäftsführende Vorstand auf sich ändernde
Rahmenbedingungen schneller reagieren kann, sofern dieses notwendig erscheint.
3) Inhalt der Geschäftsordnung sind daher insbesondere Vertretungsregelungen der
Vorstandsmitglieder untereinander, Ablauf- und Verantwortungsregelungen für Veranstaltungen
sowie die Verteilung der einzelnen Aufgaben innerhalb des Vorstandes und deren konkretere
Durchführung.
4) In der Geschäftsordnung dürfen Ausschüsse für bestimmte Aufgaben oder Projekte gebildet
werden. In jedem Ausschuss müssen mindestens 2 Mitglieder des Gesamtvorstandes vertreten
sein. Im Übrigen darf jedes ordentliche Vereinsmitglied auch Ausschussmitglied sein.
Steinbeck, 17. November 2019
Der geschäftsführende Vorstand für den Verein
1. Vorsitzender Peter Visse
2. Vorsitzender Andre Brinker
Geschäftsführer Wolfgang Kölker
Schatzmeister Andre Hackmann
Anlage: Protokoll über die Beschlussfassung vom 17. November 2019

Winterschützenfest 2019

Ehrung der Königin und Vizekönigin

Jubilare für langjährige Mitgliedschaft im Verein

Ergebnisse Vorkampf Gemeindepokal

diese Schützen haben sich für den Endkampf Qualifiziert

"Herzlichen Glückwunsch"

Sie können sich hier über den Schützenverein Steinbeck 1919 e.V., seine Geschichte und deren Aktivitäten informieren.

Sportliches Schießen fördert die Konzentration,innere Ruhe und Genauigkeit. Zum Schießen gehören eine ruhige Hand, ein sicherer Stand und ein gutes Auge.

Die Steinbecker Schützen beweisen ihre Leistungen bei verschiedenen Wettbewerben auf allen Ebenen.

Ebenso wie das Sportliche stehen beim Schützenverein Steinbeck 1919 e.V. natürlich auch das Traditionelle und die Gemeinschaft ganz weit oben.

Nach dem Schützenfest welches über 3 Tage gefeiert wird, werden über das Jahr hinweg auch verschiedene Aktivitäten   durchgeführt. Dieses sind u.a. Bosseln, Fahrradtouren und das Biwak.

Sie sind herzlich eingeladen jeden 2.Freitag im Monat zwischen 20.00 und 22.00 Uhr auf dem Schießstand "Langenacker" vorbeizuschauen, um mit gleichgesinnten den Schießsport im Kleinkalieber auszuführen. Oder Sie schauen einfach vorbei um in gemütlicher Runde einen schönen Abend zu verbringen.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Durchstöbern unserer Seiten !

Ihr Team vom Schützenverein Steinbeck 1919 e.V. 

 

 Königspaar Manuela und Andre Breulmann, Vizekönigspaar Melanie Koch und Andre Brinker

Kinderkönig 2019 ist Mathis Breulmann,Kinderkönigin Pia Sophie Brinker

Lakai Susanne Olding

 Fundstücke auf unserem Jubelschützenfest 2019

 

 Wer etwas vermisst darf sich gerne melden.